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Im
alten Ortskern bietet unser neu konzipiertes Gebäude
Platz für 50 Kinder
im Alter von 2 bis 7 Jahren.
Ziel
unserer Kindergartenarbeit
ist es, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, die
von Vertrauen,
Wärme und Geborgenheit bestimmt ist. Dazu gehört ein
geregelter
Tagesablauf, der sowohl Haus- und Pflegearbeiten als auch
künstlerische
und handwerkliche Tätigkeiten einschließt. Sie
finden ihre Höhepunkte
in der Gestaltung der Jahreszeitenfeste und Projekte.
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Ausflug der Vorschul-Indianer zu den Wasserbüffeln in Hirschfelde, nahe Werneuchen
Endlich war es soweit, der von uns lang ersehnte Ausritt zu den Wasserbüffeln auf dem Bauernhof, fand am 25.05.2011 statt...
Für die ausführliche Schilderung dieses Ausfluges folgen Sie bitte diesem Link:
eine erheiternde Schilderung des Ausfluges
Die Bilder dieses Ausfluges können Sie sich hier Anschauen: Bilder Hirschfelde
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Mit großer Spannung und Freude erwarteten die Kinder am 6. Dezember 2010 den Nikolaus. Mit ihm spielten sie die Legende vom heiligen Nikolaus und dann waren doch tatsächlich
all die kleinen Kinderschuhe mit Leckereien gefüllt. Linus hatte doch recht als er anschließend meinte: "Der Nikolaus
ist ja wirklich ein guter Mann, dem ich nicht genug danken kann." Dank auch an alle Helfer!
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Ein kleines Stück Abenteuer 2010
 Letztes Frühjahr – wir standen in einer kleinen Gruppe – träumten wir, wie schön es wäre, eine Klettergelegenheit im Kindergarten
zu haben. Und Peter Berger stand dabei. Ganz nebenbei erklärte er, eine bauen zu können. Der Einwand, das wäre aber zu viel Arbeit,
schreckte ihn nicht ab. Und so war die Idee geboren.

Peter schaute sich Spielplätze an, machte Pläne, diskutierte mit uns
Erzieherinnen, was so eine Kletterlandschaft alles beinhalten sollte. Schließlich war alles vorbereitet. Doreen Dünzl-Klamann
beantragte für den Bau Geld für die Materialien beim Bürgermeister und eine SAM-Stelle. Gerd Sponholz wurde uns "zugewiesen"
und wurde Peters rechte Hand. Jetzt ging es in den Wald Robinienstämme sägen. Viele Eltern waren dabei und halfen. Der Bauhof
brachte uns die Stämme in den Kindergarten. Im Kindergarten halfen wieder viele Eltern beim Abschälen der Rinde. Der eigentliche
Spielplatzbau konnte beginnen. Ca. 10 Monate arbeiteten die beiden Männer – Peter und Gerd – unermüdlich am Bau. Einen groben
Plan gab es: Es sollten vier Türme entstehen, verbunden durch die unterschiedlichsten Brücken, eine Rutsche, ein Kletternetz,
eine Rutschstange. Ihrer Phantasie ließen sie freien Lauf. Oft standen wir mit den Kindern am Bauzaun, um den Bauarbeiten –
dem Sägen und Hämmern, Schrauben und Klopfen – zuzusehen.

Und wir sahen, wie alles wuchs und gedieh, wie es größer und schöner wurde.
Aber der Arbeitsumfang war enorm. Unsere Geduld wurde hart auf die Probe gestellt. Auch der lange Frost im vergangenen Winter
unterbrach die Arbeiten. In der Sommerschließzeit war es dann soweit. Die Kletterlandschaft war fertig. Der Boden musste noch
durch Fallkies ersetzt werden. Wieder halfen die Eltern. Aber auch die Straßenarbeiter der Dorfaue kamen mit Baggern zu Hilfe.
Als Dank luden wir sie zu einem Frühstück mit Ständchen ein.
Was nach dieser Zeit entstand, übertraf all unsere Vorstellungen.
Die Vielfalt der Klettermöglichkeiten ist beeindruckend. Selbst die Kleinsten im Kindergarten entdecken immer wieder neue
Möglichkeiten, Wege zu bewältigen. Die großen Kinder haben einen extra Turm – die Brücke zu diesem Turm ist für die kleineren
(fast) nicht zu bewältigen. So haben die Großen dort ein wenig Ruhe. Am gemütlichsten ist es aber, dort oben bei Regenwetter mit
der ganzen Gruppe Geburtstag zu feiern. Die Kleinen dagegen fanden es am lustigsten, mit der Matschhose bei Regenwetter die
Rutsche herab zu sausen. So haben wir seit der Eröffnung jeden Tag ein neues Abenteuer auf unser Kletterlandschaft.

Ein kleines Einweihungsfest haben wir schon gefeiert. Ein großes Dankeschönfest für alle fleißigen Helfer steht noch aus.
Den Termin geben wir dann über die Aushänge bekannt und laden alle Neugierigen ein, zu schauen und zu staunen, was hier
bei uns entstanden ist.
Ein Klettergerüst mit so viel Liebe zum Detail ist nicht bezahlbar. Das ist wohl nur durch ehrenamtliches
Engagement denkbar. Allen beteiligten Helfern – ob praktischer oder finanzieller Art oder auch mit Gedanken und bürokratischer
Hilfe – herzlichen Dank.
Der größte Dank aber gilt Peter und Gerd.
In der Hoffnung, keinen fleißigen Helfer vergessen zu haben
Annette Gölling
und hier gibt es weitere Bilder: Galerie Klettergeräte
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Vom
27. und 28. Mai 2009: Schon
seit Tagen war die Neugierde der Kinder geweckt – ein Boot
lag noch gut versteckt unter einer Plane vor dem Haus.
Leo erzählte begeistert, dass seine Eltern kommen und dass das
Boot zum Spielen gedacht ist.
 Am Mittwochnachmittag wurde
die Erde ausgeschaufelt, viele Kinderhände packten
fleißig zu und gruben eifrig mit.
 
Am Donnerstagvormittag
bei echtem Bootswetter (Regen und Sonne) wurde das Boot hineingehoben
und anschließend die Erde ringsherum wieder
aufgefüllt. Noch
während des Grabens eroberten Piraten das Boot, es wurde der
Anker
gelichtet, Segel gezogen und das Boot gesteuert.
Ein
herzliches Dankeschön an Familie Zellmer
für die Bereicherung unseres Spielplatzes!
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Öfter machen
wir Ausflüge:
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I
Impressionen vom Mittelalterfest 2007
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Frühere Bilder – drinnen
• draußen • Ausflüge •
Arbeitseinsätze
Struktur
unserer täglichen
Gemeinschaft:
Vom
Öffnen des Kindergartens um 6 Uhr bis zum
Morgengruß um 8.15 Uhr haben die Kinder die
Möglichkeit, in Ruhe in den Tag zu
finden. Der Kindergarten bietet ihnen
Rückzugsmöglichkeiten, viel Freiraum für
kreatives Spielen z.B. durch Tücher, Natur- und Baumaterial,
Zeit zum Erzählen
und Gestalten. Entsprechend den aktuellen Spielsituationen der Kinder
treffen
die Mitarbeiter(innen) eine sorgfältige Auswahl der
Spielangebote und Bücher.
In den
täglichen Liedern, Tänzen, Spielen und
Geschichten erleben die Kinder in Gemeinschaft den Jahresrhythmus, der
auch
geprägt ist vom Kirchenjahr mit seinen Festen und Traditionen.
Um 8.30 Uhr
frühstücken die Kinder gemeinsam mit
ihren Erzieher(inne)n in ihrer Gruppe. Einmal in der Woche nehmen die
Kinder
ein vom Kindergarten zubereitetes Frühstück ein. In
unregelmäßigen Abständen
backen die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen Brot
und Kuchen in unserem Backofen.
In der Zwergengruppe und in der Wichtelgruppe
bieten wir den jüngsten Kindern
entsprechende Spiel-, Bastel- und Bewegungsangebote, einmal
wöchentlich auch im Wald oder im Schlosspark.
Zwei
Erzieherinnen orientieren sich in ihrer
wöchentlichen Planung an den Interessen und
Bedürfnissen der 3- bis 6-jährigen
Kinder der Bienengruppe.
Regelmäßig wiederkehrende Gemeinschaftsangebote
sind z. B.: •
rhythmisch-musikalisches Tun •
sportliche Betätigung •
Erleben in der Natur •
Erzählen und Spielen von Märchen und Geschichten •
kreatives und handwerkliches Gestalten.
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Die Kinder
unserer Waldgruppe, begleitet von
zwei Erzieher(inne)n, ziehen ausgerüstet mit wetterfester
Kleidung und Rucksack
an 3 Tagen der Woche von 9 bis 11.45 Uhr in den Wald. Dort erleben sie
unmittelbar die Natur in den
unterschiedlichen Jahreszeiten. Sie wird zum
wichtigsten "Spielkamerad". Der Grundgedanke ist, dass sich Kinder im
gemeinsamen und pädagogisch angeleiteten Umgang mit typischen
altersgemäßen
Lebenssituationen die nötigen Kompetenzen aneignen, um dadurch
Selbstständigkeit und Selbstvertrauen auch zur
Bewältigung künftiger
Lebenssituationen zu erwerben. Die Ruhe, der
große Raum, das Erleben von Stille und die Bewegung werden
als Bereicherung empfunden.
Es ist uns
wichtig, das Mittagessen in einer
gepflegten Atmosphäre einzunehmen, die zu
Tischgesprächen einlädt und das
Gruppenerleben vertieft. Das Essen wird nach dem Prinzip der
Vollwertigkeit
zubereitet. Obst und Gemüse werden auch am Vormittag in jeder
Gruppe zubereitet
und angeboten. Ungesüßte Getränke stehen
den Kindern jederzeit zur Verfügung.
Zwei
Erzieher(innen) versuchen durch Erzählen und
Singen den Kindern die nötige Ruhe zum Schlafen zu geben. Die
ältesten Kinder
entspannen sich bei einer Geschichte im Garten oder Gruppenraum.
Am Nachmittag
nehmen die Kinder eine vom
Kindergarten zubereitete Mahlzeit ein und spielen gemeinsam im Garten
oder im
Haus.
Da der
Kindergarten als familienergänzende
Einrichtung arbeitet, ist eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
für uns
selbstverständlich.
Für
nähere Informationen stehen wir Ihnen gern zur
Verfügung.
Evangelischer
Kindergarten
Dorfaue
27
15566
Schöneiche
Tel.
(030)6498082
Leiterin:
Doreen Dünzl-Klamann
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| Ausflug
zum Dom
In den letzten Tagen vor
dem 11. Mai 2004 herrschte große Aufregung bei Kindern und
Eltern
der Vorschulgruppe: Bald sollte die Fahrt zum Dom stattfinden. Am
Montag
erzählte Peter den Kindern vom Dom und zeigte Fotos.
Für Benjamin
war besonders beeindruckend, dass Peter als Kind den vom Krieg
zerstörten
Dom gesehen hatte.
Voller
Vorfreude und Spannung
trafen die Kinder am Dienstagmorgen im Kindergarten ein. Frau Wittmann,
Sabine und Peter begleiteten die aufgeregte Kinderschar.
Die
Fahrt mit der Straßenbahn
war schon Gewohnheit, aber die Freude der Kinder groß, als
die Bahn
durch den Wald rauschte. Kaum waren wir in der S-Bahn, musste die
Aufregung
mit Essen und Trinken gedämpft werden. Bekannte Orte, wie
Forum und
Wuhlheide, aber auch die schrägen Häuser wurden
aufgeregt kommentiert.
Nach dem Umsteigen im Ostbahnhof erblickten wir schon bald den
Fernsehturm,
und kurz darauf entdeckte Nele zuerst den Berliner Dom. Vor der
Kirchentür
mussten sich die Kinder erneut stärken, und nach einer kurzen
Wartezeit
gingen wir in den Dom und – staunten: so eine
prächtige Kirche, so
gewaltig groß! Bald darauf kam unser Führer, ein
Organist, und
wir schauten gemeinsam zur Kuppel. Alle Kinder unseres Kindergartens
könnten
sich übereinander aufstellen, erst dann wäre die
Kuppel erreicht.
Die
prächtige und große
Orgel hatten die Kinder schon vorher entdeckt. Doch wer konnte
erkennen,
wer darauf – in Holz geschnitzt – abgebildet war?
Wir gingen näher
heran: Es war David, von dem in der Bibel erzählt wird. Paul
wusste,
dass David gegen Goliath gekämpft hatte. Aber warum war er mit
einer
Harfe abgebildet? Der Organist berichtete uns vom König Saul:
Dieser
war schon etwas krank, und wenn er aufgeregt wurde, hat David mit der
Harfe
gespielt und der König wurde ruhig. Aber woran erkennt man
einen König?
Die Kinder schauten genauer hin und erkannten das Zepter als Zeichen
der
Macht. Wir entdeckten die Engel um die Orgel und auch die
Brüllaffen.
Nun
war es soweit: Wir stiegen
eine Treppe herauf und konnten die Orgel von Nahem sehen, die kleine
und
die große. Doch an beiden wird nicht direkt gespielt. Man
kann ja
nicht von einer Orgelpfeife zur nächsten laufen. Deshalb gibt
es eine
Maschine, ähnlich wie unsere Lunge, wo wir auch Luft holen.
Der Organist
spielte uns den tiefsten Ton vor: Er war nur als Brummen zu vernehmen.
Die Kinder fassten mit den Händen an die kleine Orgel: Man
konnte
den Ton mit den Händen fühlen. Danach spielte er uns
den höchsten
Ton vor: Er war so hoch wie ein Bohrer beim Zahnarzt. Mit den tiefen
Tönen
zeigte uns der Organist, wie die Orgel allmählich lauter wird
und
die große Kirche füllt: Ein Gewitter wurde immer
lauter. 7000
Pfeifen hat diese Orgel!
Danach
spielte er uns eine
Melodie vor und ließ uns raten, was es für ein
Instrument sei:
Es war das Fagott aus "Peter und der Wolf". Wir hörten auch
die Geigen,
das Glockenspiel und anderes mehr. Nur das Klavier kann man nicht
spielen,
doch dafür hat die Orgel einen eigenen, schönen Klang.
Nach
dieser kurzweiligen
Orgelführung gingen wir zu den Sarkophagen. Unser
Führer zeigte
uns einen Sarkophag von einem Mann, der mit einem Adler
geschmückt
war, und den einer Frau, der mit einem Schwan verziert war. Aber warum
gerade Adler und Schwan? Der Adler steht für den Kampf und den
Sieg.
Er steigt hoch in den Himmel und jagt blitzschnell die Beute
– deshalb
wurde dieses Symbol für den Mann gewählt. Der Schwan
ist ein
großer, prächtiger Vogel, der laufen, schwimmen und
fliegen
kann, gleichzeitig aber auch die Jungen aufzieht und behütet.
Eine
Umfrage unter den Kindern zeigte, dass die Aufgaben der Mütter
heute
ähnliche sind...
Anschließend gingen
wir zur Gruft herunter: 100 Särge sind zu sehen. Die Kinder
schauten
und staunten und erkannten schnell, dass diese kleinen Särge
von Kindern
sind. Neugierig fragten sie, wie alt die Kinder geworden sind. Eines
lebte
gar nur einen Tag und hatte nicht einmal einen Namen.
Nach
der dringend nötigen
Toilettenpause stiegen wir in den 2. Stock und schauten uns ein Modell
des Doms und Fotos von der Zerstörung und dem Aufbau des Domes
an.
Die Dame und der Herr an der Kasse hatten eindringlich vor der
Besteigung
der Kuppel gewarnt und hatten wohl Angst, dass die Kinder die 270
Stufen
nicht schaffen und auch nicht ausreichend sehen könnten. So
verzichteten
wir schweren Herzens auf die Besteigung und vertrösteten die
Kinder
mit dem Hinweis auf die Eltern. Einige Kinder waren auch schon
erschöpft.
So gingen wir nochmals durch die Gruft und verließen den Dom.
Nicht
weit entfernt gab es das heißersehnte Mittagspicknick.
Spatzen, Tauben
und sogar ein Star pickten die Brotkrummen, die die Kinder ihnen
zuwarfen.
Neben
unserem Rastplatz
spielten drei Musikanten mit Tuba und Hörnern eine
Abschiedsmusik,
ehe wir uns auf die Rückreise begaben. Geschafft, aber
glücklich
erreichten alle wohlbehalten den Kindergarten. In den nächsten
Tagen
werden wir die Geschichte vom David erzählen und vielleicht
kann mancher
irgendwann den Ausblick vom Dom genießen.
Sabine
Bleis
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Ausflug
zum Schloss Sanssouci
Mit drei Bussen sind wir
am Morgen des 28. April 2005 mit 16 aufgeregten Vorschulkindern und 5
Erwachsenen
von Schöneiche nach Potsdam gefahren.
Mit
Sonnenschein und guter
Laune kamen wir nach einer Stunde Fahrt im Neuen Palais an. Die
Schlösser
wirkten sehr mächtig und unsere "Großen" wirkten
dagegen plötzlich
ganz klein. Die Kinder waren aufgeregt, aber dabei bester Laune. Nach
einem
kurzen Picknick erwartete uns eine "stattliche" Dame, die uns durch das
Schloss führen sollte.
Zu
Beginn unserer Führung
durften wir die großen Filzpantoffeln anziehen und mussten
gleichzeitig
ganz leise sein. Unsere Dame, die uns führte, legte
großen Wert
darauf, dass die Kinder erst sprechen, wenn sie von ihr dazu
aufgefordert
wurden, und nicht durcheinander reden. Keine leichte Übung
für
uns alle, aber die Kinder haben es ohne Murren akzeptiert.
Die
Kinder wurden in das
Leben Friedrichs des Großen, seine Taten und seine Familie
sehr lebhaft
und anschaulich eingeweiht. Einige Kinder konnten sehr viel dazu
beitragen,
und die nette Dame hat uns alle mit ihren Erzählungen an ihre
Lippen
gefesselt.
Wir
sind durch große
Säle gerutscht, die mit prachtvollen Kronleuchtern
ausgestattet sind,
und bewunderten den kalten, aber schönen Muschelsaal. Die
Kinder fanden
die Toiletten, Badewannen, Klingelknöpfe und Betten sehr
spaßig
und lustig.
Eine
richtige Märchenstimmung
kam auf, als wir in einem Saal vor einem großen
Gemälde saßen.
Wir wurden alle verzaubert und konnten in einen andere Welt reisen.
Auch
wenn es kein Märchen war, so fühlten wir uns doch so.
Wir
waren in einem Schloss
aus Stein, aber eine echte Märchenprinzessin oder einen
König
haben wir nicht getroffen.
Wenn
man einem Märchen
lauscht, kann man dessen Schönheit in sich selber betrachten
und bewundern.
Nach der Führung hatten
wir noch genug Zeit, um im Schlosspark zu wandeln. Die Kinder haben
intensiv
gespielt und hatten eine große Stimmung untereinander. Die
Rückfahrt
war viel ruhiger. Manche Kinder haben sogar geschlafen. Um 17 Uhr sind
wir wieder in unserer Heimat angekommen.
Es
war ein sehr schöner,
erfüllter Tag, der wie im Fluge verging.
Sabine
Bleis
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Beschreibung
des Kindergartengebäudes durch den Schöneicher
Heimatverein:
Dorfaue
27: Früherer
Dorfkrug, vermutlich Büdnerhaus aus dem 19. Jahrhundert. Heute
evangelischer
Kindergarten.
Eingeschossiger,
neunachsiger
Ziegelbau mit Feldsteingründung, Satteldach mit (neu
eingefügter)
Fledermausgaupe.
Moderne
Erweiterung als
Lehmfachwerkbau mit Bretterverschalung. Hofseitig sehenswerte
Feldsteinmauer
eines früheren Stallgebäudes, integriert in den neuen
Erweiterungsbau.
Dr.
Wolfgang
Cajar
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