Erntedank 2010 Erntedankgottesdienst und Fest auf der Wiese
Gottesdienst zum Schulanfang der Gottesdienst am 5. September zum Schuljahresbeginn
Konfirmation Pfingsten 2010 Das traditionelle Konfirmationsbild:
Christenlehrerüste Mixdorf Mai 2010
Zum dritten Mal fährt Brigitte Guttkowski mit einer Gruppe in diesem Jahr nach Mixdorf.
Auch dies wieder eine gelungene Freizeit. Vielen Dank dem Ehepaar Guttkowski.
Auch dieses Jahr gab es eine sehr schöne Familienrüste in Damm. Leider „nur“ ein Wochenende, also Freitagabend bis Sonntagmittag. Sehr intensiv, erholsam, viele Gespräche und Spiele, Andachten
und ein sehr eindrücklicher, gemeinsamer Gottesdienst.
Und die Vorfreude auf das nächste Jahr.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Lütke, der das Feuer behütet und bewacht, wenn alle anderen zum Ostergottesdienst und -fest weiterziehen!
Ebenfalls einen herzlichen Dank an die fleißigen Helfer im Kindergarten, die ihn so schön gestalten und ein so buntes, fröhliches und vielfältiges Frühstück möglich machen.
Als Rückschau eine Kritik aus „Die Kirche“ von Sibylle Sterzig
Bunte Schleifen
Hähnchen mit Erdnus-Sauce war vom Nachmittag „in Kamerun“ noch zu haben, als sich die etwa 60 Gottesdienstbesucherinnen
zum Weltgebetstag im Vorraum der Kapelle Fichtenau in Schöneiche bei Berlin versammelten. Sechs Männer waren auch dabei,
einer davon ein Student aus Kamerun. Aus der Kapelle drangen afrikanische Klänge. Die Frauen drinnen sangen sich warm.
Draußen vor der noch verschlossenen Tür warteten die anderen wie vor der Weihnachtstube.
Dann war es soweit. Die Tür ging auf. Vor dem Altar wippten, sangen, rasselten und strahlten elf anmutige Frauen
in bunten Röcken, Kopftüchern mit dicken Schleifen über der Stirn wie sie Frauen in Kamerun tragen, Gitarre und
Percussion-Instrumente in der Hand. Fast nicht wiederzuerkennen war Pfarrerin Kerstin Lütcke, die als Vorsängerin
beim Wechselgesang mit ihrer glockenklaren Stimme eine gute Figur machte. Mit Texten, Liedern und Gebeten aus der
Ordnung des Weltgebetstages „reisten“ sie mit den Gottesdienstbesuchern in das zentralafrikanische Land Kamerun.
Ein Laptop warf Fotos an die Wand. Schöneicher Frauen erzählten mit Worten ihrer afrikanischen Schwestern aus deren Leben,
von der Sorge um die Familien, das tägliche Brot, dem Kampf um mehr Rechte und der Freundlichkeit gegenüber Fremden.
Erdnüsse machten die Runde. Wie in Kamerun üblich sangen die Frauen, um zur Kollekte einzuladen, bis jeder sein Scherflein
nach vorn getragen hatte. Am Ende tanzten viele eine Kollektenpolonaise um den Stuhl mit dem Korb. Beim Rausgehen summten
viele den Vers: „Bani ngyeti Ba Yawe. Preisen lasst uns unseren Gott. Amen.“
1. Mitarbeiterrüste 2010 nach Mixdorf
An diesem Wochenende wollten wir uns erst mal selber wieder finden. Mit Farben versuchten sie zu zeigen wo sie im Moment als Mitarbeiter stehn.
Dann entstand ein Gerüst für unsere Sommerfreizeit. Unser Thema wird "Frauen in der Bibel" sein.
Kinderbibelwoche Februar 2010 Kinderbibelwoche in der Kapelle Fichtenau vom 1.2. bis 5.2.2010
Im Durchschnitt kamen 16 Kinder die ganze Woche von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr zur Kinderbibelwoche. Einige wollten nur mal zum Schnuppern kommen, dann gefiel es ihnen so, dass sie dann die ganze Woche kamen. Diesmal haben wir uns eine Familiengeschichte aus der Bibel herausgesucht, Rut und Naomi.
Das Buch Rut ist eine lebendige und anschauliche Geschichte, einfühlsam und auch liebevoll. Es ist eine Frauengeschichte, neben dem Buch Esther die einzige zusammenhängende in der Bibel. Es ist eine Geschichte, in der Fremde freundlich aufgenommen werden. Und das ist zur Zeit in unserem Land immer wieder eine notwendige Botschaft. Es ist eine Geschichte, in der Gott im Hintergrund bleibt und nicht handelnd auftritt. Das macht sie für Kinder leichter zugänglich.
Kinder begegnen in ihrer Umgebung Fremden, die aus Not, Rechtlosigkeit oder Verfolgung zu und gekommen sind. Sie fahren selbst in andere Länder und sind dort Fremde. Sie erleben den öffentlichen Umgang mit Fremden und hören Stellungnahmen dazu in ihrer Umgebung und in den Medien.
Die Kinder lernten die Rut und Naomi als zwei sehr starke Frauen kennen. Sie gingen mit den gehörten Ereignissen mit, fühlten mit den Menschen und verbanden das Gehörte mit ihrer Lebenswelt.
In dieser Woche entstanden wieder viele interessante Dinge.
Dank des vielen Schnees entstanden zwei Wohnungen für die Familien in Moab.
Denn Naomi verließ mit ihrer Familie während einer Hungersnot Bethlehem und zog in das Nachbarland Moab.
Auf dem Gelände kann man noch die Schneefamilie bewundern.
Mit einem Familiengottesdienst am Sonntag, dem 7.2. 2010 beendeten wir die Bibelwoche.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Ökumenisches Martinsfest 2009 Martinsspiel im kath. Gemeindezentrum St. Marien,
Besuch im Theresienheim, weiteres Feiern im ev. Gemeindezentrum Kapelle
Fichtenau,
Sonntag, 4. Oktober: (gemeinsame Fahrt zum) Gottesdienst in der freien Natur
Fotos: Brigitte und Klaus Guttkowski
Szenische Kinderkantate am 28. Juni 2009:
"Elia und der böse König Ahab" Kinderkantate
Text: Prof. Dr. Klaus-Peter Hertzsch; Musik: MD Wolfgang Schumann; Musikalische Einstudierung und Leitung: Klaus-Michael Heims.
Ein Projekt innerhalb des Christenlehre-Unterrichts der Ev. Kirchengemeinde Schöneiche, Gesamtleitung: Brigitte Guttkowski. Vorprogramm: "Fünf Legenden", Kammermusik mit Kindern von MD Wolfgang Schumann; Einstudierung: Pfarrerin Annemarie Schumann
Hier Fotos aus der schönen großen begeisternden Aufführung:
Kirche
im Schöneicher Heimatfest 2009:
Ein herzlicher Dank geht an alle fleißigen Bäcker für die Kuchenspenden;
an die, die am Stand diese Kuchen, die Getränke und sich verausgabt haben,
an die, die den Gottesdienst gestaltet haben,
einschließlich des vereinigten Bläserchores unseres Kirchenkreises.
Allen freiwilligen Helfern ein großes Dankeschön.
Vom 4. Adventssonntag: zweifaches
Volksfest in
Schöneiche
Hochstimmung
im überfüllten
Gemeindezentrum Kapelle Fichtenau: Wir
feierten Weihnachten und
Chanukka gemeinsam, wie es der Offenheit und Vielfalt
unserer
großen Gemeinschaft in Schöneiche entspricht, mit
pantomimischem Krippenspiel, Weihnachtsliedersingen in Ukrainisch und
Deutsch,
wir entzündeten die erste Kerze am
Chanukkaleuchter, es gab Lattkes (Kartoffelpuffer), Sufganiot
(Pfannkuchen) und koscheren Wein und hinreißende
Klezmermusik, die zum Tanz begeisterte trotz kleiner Fläche
neben den vielen Menschen. Zuvor
waren auf der
Straße vor dem Gemeindezentrum anderthalb Stunden lang ca.
200 Menschen aus
Schöneiche und Nachbarorten beieinander zu
einer volksfestartigen,
friedlichen Protestversammlung, die, begleitet von
kräftiger weihnachtlicher Bläsermusik, dazu
führte, dass eine von Neonazis angemeldete Provokation
überhaupt nicht stattfinden konnte.
Familien-Bibeltag
am 20. Januar 2007
An diesem Sonnabend waren wir 30 Personen, 15 Erwachsene und 15 Kinder.
In einer Anfangsrunde bekam jeder in einem Beutel einen Stein, den er
mit sich herumtragen mußte. Wir sprachen darüber,
welche
Lasten wir tagtäglich mit uns herumtragen, und
überlegten
vergleichend: Was für Lasten trugen Frauen vor 2000 Jahren?
Tags
darauf im Sonntagsgottesdienst brachten wir die Lasten gemeinsam zum
Altar.
Auch
befassten wir uns am Sonnabend mit zwei Geschichten: Maria und
Martha (Lukas 10,38–42) und das Gleichnis vom Sauerteig
(Matthäus 13,33).
Beide Gruppen führten intensive Gespräche und
fertigten
– Kinder und Erwachsene zusammen – je eine Speise:
die
Maria-und-Martha-Gruppe einen Obstsalat, die andere bereitete einen
Sauerteig, formte aus ihm mehrere Brote und buk diese im Lehmbackofen.
Im Gottesdienstraum hatten wir ein Dorf aufgebaut, um uns vorzustellen,
wie es vor 2000 Jahren aussah und was die Menschen für
Arbeiten
verrichteten. Dazu haben die Kinder einen Backofen aus Ton
gefertigt, auch Kochgeschirr und Vorratsgefäße.
Brigitte
Guttkowski
"
. . .
u n d r a u s b i s
t d u . "
Friedensdekade
2006
11. bis 22. November
mit gemeinsamer Fahrt nach Halbe zum Tag der Demokraten am 18. November
Bilder vom Pfingstsonntag 2006
der u. a. der Tag der ev.
Konfirmationsfeier war:
Sonntagvormittag:
Nach
dem Gottesdienst pflanzten sie zuerst eine Kastanie auf dem Dorfanger:
Erst danach kam es zu den
traditionellen
Fototerminen: auf
der Wiese, vor dem Altar ... ... und auf der Pfarrhaustreppe, hier geschieht
noch mehr: Die Konfirmierten erhalten von ihren Eltern Geschenke, Pfarrerin
Lütke dankt für die gute Gemeinschaft auch mit den
Eltern, ...
... und wir trinken gemeinsam
Sekt. – "Wir?" Ja, auch der
Web-Fotograf dankt!
Und wir als Redaktion wünschen euch ebenfalls Glück
und Segen!
Und setzen es gern um, wenn ihr mal etwas mitteilen
möchtet – Bilder, Notizen,
Meinungen, Fragen ...
Sonntagabend:
Fete im Pfarrgarten,
teilweise unter dem neuen Carport, den die Konfirmandeneltern extra
aus Anlass dieser Fete, aber zum
allgemeinen Nutzen der Kirchengemeinde erbaut hatten. Im
übrigen mit Live-Musik, zwei Konfirmanden spielten mit. Etwa
100
Menschen waren da.
Bereits vom 19.
bis 21. Mai fand im Jahr 2006 das Schöneicher
Heimatfest statt, und damit war auch wieder die
evangelisch-katholische
Zusammenarbeit
beim ökumenischen
Kirchencafé-Stand
gefragt. Bewährt
hatte sie sich in den vorigen
Jahren auf dem schon traditionellen Standplatz vor dem Pfarrhaus in der
Dorfaue,
besonders aber
auch auf dem
Ökumenischen
Kirchentag im Mai 2003,
mitten in Berlin in der Französischen
Straße.
Vom Heimatfest
2006, 20. und
21. Mai:
Bilder
und weitere Eindrücke
Frischer Wind, dunkle Wolken, aber wenig Regen und
öfter mal Sonne
–
der Himmel zeigte eher
gutgelaunt, wer Herr über
das Wetter ist. Wir
feierten ein fröhliches "Gemeindefest im Heimatfest",
d. h., das
inzwischen bewährte Angebot der Schöneicher Kirchen
für
alle Festteilnehmer an mehreren Standorten auf der Festmeile
– gerichtet auf Musik, Innehalten, Essen, Trinken,
Begegnungen,
kreatives Basteln, soziales Engagement und die hohe, tiefe Feier des
sonntäglichen Gottesdienstes – stützte sich
auch diesmal wieder auf über 100 ehrenamtlich Mitwirkende (die
vielen
Kuchenspenderinnen nicht zu vergessen) gewährleistet und fand
regen Zuspruch. Das eingespielte Hand-in-Hand funktionierte so gut,
daß sogar die Urlaubs-Abwesenheit einiger wichtiger sonst
immer
Beteiligter wohl zu keiner Störung führte. Alles in allem ein beflügelndes
Gemeinschaftserlebnis!
Wozu und wodurch alle Gemeinschaft lebt, davon
handelte der Gottesdienst, ausgehend von der Frage: "Liebe, Hoffnung, Glaube
– und wo bleibt da der Spaß?" Hier ein
größerer Auszug
daraus.
Hier
können Sie
zoomen. Möchten Sie Original-Bilddateien bekommen (ca. 1,5 MB)
oder eigene einreichen? Kontakt
Kirchencafé
vor dem
Pfarrhaus
Dorfaue 6: Sonnabend,
20. Mai, 10–18 Uhr, Sonntag,
21. Mai, 11:30–16:30 Uhr
O f f e n
e D o r f k i r c h eals
Raum der Stille – stündlich Orgelmusik An der Orgel:
Jörg Döhring (Sa+So 14+15+16 Uhr)
• Dr. Hans-Jürgen
Gabriel
(So 11+12+13
Uhr) KMD Lothar
Graap (Sa 10+11) • Gabriela Röske
(Sa 17+18)
• MD Wolfgang Schumann (Sa 12+13, So 17+18 Uhr)
Bastelstanddes ev. Kindergartens
vor dem
Pfarrhaus
Dorfaue 6 Sonnabend
und Sonntag nachmittags
Kath.
Arbeitnehmerbewegung St.
Marien Schöneiche: Info-Stand vor dem
Pfarrhaus
Dorfaue 6 Sonnabend
und Sonntag
Sonntag 10
UhrFestgottesdienst
auf
und an der Hauptbühne für
alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des
Heimatfestes, mit
zahlreichen Mitwirkenden, Gesamtleitung
Pfarrerin Kerstin
Lütke
Auch Pfingsten
rückt näher und damit in der ev. Gemeinde die
Konfirmation. Hier Eindrücke von den vorigen Jahren:
Konfirmation
2005
Pfingsten – Fest der tragenden Gemeinschaft . . .
Insbesondere
feierten wir am regnerischen Pfingstsonntag in der Dorfkirche Taufe,
Konfirmation
und Tischgemeinschaft mit den Jugendlichen Pauline Brosch, David
Devantier
und Frauke Stascheit sowie Oliver Becker, Elisabeth Brandt, Federico
Delf,
Konstanze Franz, Sebastian Frey, Ricarda Gabriel, Julia
Knauß, Stefan
Manthei, Miyon Schultka, Franz Stauske und Maximilian Wolf, zuerst auch
die Taufe der kleinen Paula von Familie Scheitzbach-Franz.
Konfirmation
2004
Pfingsten – Fest der tragenden Gemeinschaft . . .
Insbesondere
feierten wir am Pfingstsonntag in der Dorfkirche Taufe, Konfirmation
und
Tischgemeinschaft mit den Jugendlichen Max Ritter und Lina
Stappenbeck
sowie Claudia Behnke, Karin Bokelmann, Laura Domsch, Martin
Steinbrück,
Benjamin Kutschan, Christoph Illmann, Lukas Nimscheck, Claudia Zeddies,
Lenard Kumlehn, Frank Bartz, Andreas Schaich und Erik Reinhard.